Während sich die Hannover Messe 2026 unter dem Motto"Think Tech Forward" der Zukunft widmet, kämpft der Maschinen- undAnlagenbau mit der Gegenwart: schwache Auftragslage, zu geringe Auslastung undunsichere Perspektiven. Lassen Sie uns deshalb heute über Ihre Chancen fürmorgen sprechen und die Hebel, die sie dafür nutzen können.
Abwarten kostet mehr als Handeln, diese Regel gilt inwirtschaftlich herausfordernden Zeiten auch im Maschinen- und Anlagenbau. Schließlich weiß niemand, wie lange wir uns mit dem Thema Rezession befassen müssen und wieviel Reserven Sie haben, diese Zeit zu überbrücken, wissen Sie selbst am besten. Zugleich haben Sie es in der Hand, Ihr Unternehmen entsprechend vorzubereiten und aufzustellen. Das Motto der Hannover Messe verdeutlicht, wohin die Reise geht: in eine digitalisierte und automatisierte Zukunft mit mehr und mehr KI-Anwendungen – auch im Maschinen- und Anlagenbau.
Bei preislichem Druck und Unsicherheit geht es in allen Branchen im ersten Schritt darum, Kosten zu verringern. Der Rotstift wird, so meine Erfahrung, schnell bei den Personalkosten angesetzt. Der Haken: Personalabbau schmälert das Know-how, das Sie beim nächsten Aufschwung dringend brauchen, zumal in vielen Bereichen der Fachkräftemarkt leergefegt ist.
Erhebliche Einsparpotenziale liegen, und das haben viele nicht auf dem Schirm, in täglichen Routinen, zum Beispiel bei Kosten für kaum (oder gar nicht) genutzte Software und Abos oder in schwerfälligen Prozessen.So lassen sich durch Prozessoptimierungen die Rüstzeiten von Maschinen um bis zu 30 Prozent senken. Unternehmen mit Serienproduktion profitieren vom Einsatz von Robotik, die die Stückkosten verringern. Und dann sind da noch die Wartungskosten. Durch Predictive Maintenance können Sie zum Beispiel Ihre Gesamtwartungskosten um mehr als zehn Prozent verringern. Ja, um dies umzusetzen, müssen Sie in überschaubarem Rahmen investieren. Doch es gibt eine gute Nachricht: Informieren Sie sich über öffentliche Förderprogramme, die für einen erklecklichen Teil Ihrer Aufwendungen aufkommen können.
Für den Einstieg in die KI müssen Sie nicht Ihr komplettes Unternehmen umkrempeln. Beginnen Sie mit einem überschaubaren Pilotprojekt, das Sie bei Erfolg weiter in der Produktion ausrollen können. Eine interessante Anwendung für den Maschinen- und Anlagenbau kann zum Beispiel eine optimierte Qualitätskontrolle durch Bilderkennung sein. Oder Sie investieren in einen auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen KI-Piloten, der Abläufe begleitet und optimiert. Auch hierfür können Sie staatliche Förderprogramme nutzen.
Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland lebt vom Technik-Know-how. Auch hier tun sich Optionen für die Zukunftsgestaltung auf: Das McKinsey Global Institute hat zum Beispiel festgestellt, dass die Nachfrage nach KI-integrierten Maschinen um 30 bis 40 Prozent jährlich steigt. Und auch das Thema Nachhaltigkeit ist nicht vom Tisch: Viele Kunden sind nach wie vor an CO2-reduzierten Produkten interessiert. Vielleicht ergibt es für Ihr Unternehmen Sinn, mehr in Forschung und Entwicklung zu investieren und an Lösungen zu arbeiten, die neue Märkte erschließen und Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren absichern. Übrigens: Damit werden Sie auch interessant für Fachkräfte. Denn diese gehen am liebsten zu innovativen Unternehmen, die Zukunft bieten.
Aufgrund meiner langjährigen Beratungserfahrung im Maschinen-und Anlagenbau kann ich Sie mit konkreten Lösungsansätzen für Ihr Unternehmen unterstützen. Gerne können wir uns bereits vor oder während der Hannovermesse austauschen, damit Sie Ihren Messebesuch optimal planen können. Oder wir sprechen danach, wenn Sie mit neuen Ideen zurückkommen und diese auf Umsetzbarkeit in Ihrem Unternehmen prüfen möchten.
Schreiben Sie mir gerne eine kurze Mail mit dem Stichwort"Hannover Messe 2026" – ich antworte Ihnen innerhalb von 24 Stunden mit konkreten Terminvorschlägen.
Die Krise ist da. Und auch die Chancen. Nutzen Sie sie –bevor es Ihre Wettbewerber tun.